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Sophie will hoch hinaus!

 

Seit Jahren haben wir ein großes Bild mit dem Eiffelturm im Wohnzimmer hängen.

 

Seit Jahren sprach Sophie davon, einmal auf den Eiffelturm zu wollen.

 

Dieses Jahr in den Osterferien war es soweit.

Wir fuhren mit dem Zug für einen Ultrakurztrip (weil ohne den kleinen Bruder gefahren wurde) von Dienstagmorgen bis Donnerstagabend nach Paris. Mit rasanten 320 km/h ging es via Karlsruhe mit dem TGV zum Gare de l’est. Gleich in der Nähe befand sich unser Hotel.

Nach einem kurzen Check des Hotelzimmers und dem Abladen des Gepäcks sind wir sofort wieder los. Der Raum war dermaßen mit Raumspray eingenebelt, das wir nach Aufreißen der Fenster erst einmal die Flucht ergriffen.

 

Um schon mal probieren, wie wir mit dem Metro­system zurecht kommen, sind wir bereits am Diens­tag­abend statt erst am Mittwoch zum Eiffelturm gefahren. Da es kurz vorher geregnet hatte, war die Schlange am Eiffelturm nicht besonders lang und so beschlossen wir sofort hochzufahren. Auf der zweiten Etage genossen wir die Aussicht und uns die Pariser Luft um die Nase wehen zu lassen.

 

Nachdem der Hauptpunkt unseres Besuches ja nun bereits erledigt war, hatten wir am Mittwoch viel Zeit Paris zu Fuß zu erkunden. Morgens starteten wir zu den Champs- Élysées und steuerten als erstes den Disneystore an. Der Hit für Sophie war, dass es im Untergeschoss eine pfeifende Mickymaus gab. Als nächstes kam der Arc de Triomphe, von dort aus sind wir dann wieder zu Fuß zum Eiffelturm um eine Fahrt auf der Seine zu machen. Als wir dann vom Trocadero zum Eiffelturm blickten, sahen wir, dass die Entscheidung bereits am Vorabend hochzufahren, eine sehr gute gewesen war, denn aufgrund des tollen Wetters gab es eine lange Schlange. So blieb dann noch genügend Zeit für eine Fahrt auf dem Karussell mit Blick auf den Eiffelturm und einen Bummel in den Galeries Lafayette.