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Johannes bei der Berufsfeuerwehr in Gießen

Einen spannenden und schönen Tag durfte Johannes im Frühling bei der Berufsfeuerwehr in Gießen er­leben. Schon im Kindergartenalter wurde sein Interesse an diesem Thema geweckt, als er seinen Onkel öfters zur Freiwilligen Feuerwehr im Ort begleiten durfte. Mit dem Wissen, dass es auch eine Berufsfeuerwehr gibt, wuchs sein Wunsch, auch diese einmal genauer kennen­zu­lernen. So wurde er nun von der Berufs­feuerwehr in Gießen zu einem Besichtigungs­tag in die Feuer­wache eingeladen.

 

Feuerwehrmann Benjamin Karg hatte sich für Johannes extra viel Zeit genommen, begrüßte ihn herzlich und startete sofort mit der Besich­tig­ungs­tour. Johannes durfte zuerst in ein HLF (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug) einsteigen und die Ausrüstungsgegenstände an Bord kennen­lernen. Angefangen von den analogen und digitalen Funkgeräten, leuchtstarken LED- Taschenlampen und Megaphon über die Not­fall­koffer in verschiedenen Farben (blau für die Luft­versorgung, rot mit Verbands­material), bis hin zu den an den Fahrzeugsitzen positionierten Atem­schutz­ausrüstungen für die Feuerwehrleute, konnte Johannes alles anfühlen, abtasten und aus­probieren. Danach erklärte und zeigte Feuer­wehr­mann Benjamin die im HLF mitgeführte umfangreiche Ausrüstung zur technischen Hilfeleistung, u.a. die Kreiselpumpe, Stromerzeuger, Beleuchtungsgeräte, Motor- und Elektrosäge sowie auch den hydraulischen Rettungsspreitzer und die hydraulische Rettungsschere. Diese wurde für Johannes extra aus dem HLF herausgenommen, damit er sie einmal selber bedienen konnte. Fast wie ein gelernter Feuerwehrmann durchtrennte er problemlos ein großes Vierkantrohr mit der Rettungsschere und freute sich sehr über sein Können.

 

Nun war extra für Johannes der 4-Töne-Einsatz­gong zu hören. Sein „Einsatz“ auf der Drehleiter stand bevor. Einsteigen in das Fahrzeug, aus dem Tor der Feuerwache mit Blaulicht herausfahren und auf dem Hof auch noch das Martinshorn er­tönen lassen. Aktionen, die viel Spaß machten, eben­so wie die Bedienung des Joysticks zum Ausfahren der Stützen für die Drehleiter. Nach diesem Arbeitsschritt durfte Johannes in den Drehleiterkorb einsteigen und wurde damit in den Gießener Himmel hochgefahren. Schade, dass er nicht den Ausblick genießen konnte, aber die Höhenluft war deutlich zu spüren.

 

Nachdem die Drehleiter wieder für den nächsten Einsatz in der Feuerwache geparkt war, konnte die Einsatzleitstelle in der 4. Etage der Feuerwache besucht werden. Johannes hatte an diesem Tag so viel Energie, dass ihm das Treppensteigen bis in die obere Etage keine Mühe bereitete. Dort ging es an diesem Tag eher sehr ruhig zu und in der Besuchszeit von Johannes kam kein echter Notruf dort an. Das war dann nicht ganz so aufregend für ihn.

 

Aber schon gleich danach ging es mit der Besichtigung der Atemschutzstrecke weiter. Hier trainieren die Feuerwehrleute mit voller Atemschutzmontur für ihre Einsätze. Sie müssen – ähnlich wie in einem Fitness­center – auf einem Laufband laufen, Fahrrad fahren, eine Endlosleiter hochklettern und Gewichte ziehen, bevor sie anschließend noch den Weg aus einem Labyrinth mit engen Tunneln, schmalen Durchgängen und verschiedenen Hindernissen finden müssen. Auch Johannes absolvierte kleine Trainingseinheiten auf dieser Strecke und fühlte sich dabei fast wie ein echter Feuerwehrmann, erst recht als er auch noch eine echte Atemschutzmaske ausprobieren und Sauerstoff durch diese einatmen konnte. Er war sehr stolz, dass ihn Feuerwehrmann Benjamin für seine Leistungen lobte und ihn einlud, im nächsten Jahr weiter bei der Berufsfeuerwehr zu trainieren. Dieses Angebot wird sich Johannes nicht entgehen lassen. Darauf freut er sich schon heute.

 

Mit einem herzlichen Dankeschön an Herrn Karg und seine Kollegen von der Berufsfeuerwehr in Gießen ging ein aufregend schöner Tag für Johannes zu Ende, an den ersich auch Wochen später immer wieder gerne zurück erinnert.

 

Text und Fotos: Elke Müller