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Finn in Australien

Hallo Leute !

ich war in Australien! Voll cool! Wir sind von Frank­furt über Shanghai nach Melbourne geflogen. Ich war ein wenig aufgeregt, aber eigentlich verging der Flug „wie im Flug“. Nach ca. 30 Std. waren wir am Ziel. Die Zwischen­landung in Shang­hai ist schon ein guter Einstieg, chinesisch klingt so lustig, dass ich es immer wieder nachahmen muss. Sehr lustig!

 

In Mel­bourne angekommen, holen wir direkt das angemietete Wohnmobil ab, und ich fühle mich schon fast wie zu Hause. Das Abenteuer „down under“ kann beginnen! Die ersten 5 Tage sind wir bei Freunden in Geelong (ca. 70 km von Mel­bourne) unmittelbar am Meer. Am ersten Nach­mittag geht`s direkt in die Brandung. Die Wellen sind toll! Traditionell gibt`s als krönenden Ab­schluss mit ein bisschen Sandgeschmack „fish and chips“ am Strand.

 

Unsere Freunde sind zu sechst. Sie haben ein kleines Häuschen mit Garten, einer Katze und 7 Hühnern (4 Ausgewachsene und 3 Junghühner). Ich mag Hühner! Meiner Mam ist das zu viel Arbeit neben den Schweinen, dem Hund und unserer Katze. Schade! Also genieße ich die Zeit und sitze viel bei den Hühnern, erzähle mit ihnen, streichele und füttere sie. Wir nutzen die ersten Tage, um unsere Vorräte aufzufüllen und für mich eine kleine Angelausrüstung zu besorgen. Denn das ist meine zweite Leidenschaft.

 

Am fünften Tag geht`s dann „auf Tour“. Die “Great Ocean Road“ runter Richtung Adelaide. Kangaroo-Island ist unser Ziel! Wir machen immer wieder Pause an beeindruckenden Stellen. Es geht durch ein Regenwaldgebiet, feucht warmes Klima. Die Bäume sind hier so dick, dass ich mich in die ausgehöhlten Stämme stellen kann. Cool! Die “12-Apostel“, riesige Felsbrocken, die wie einfach ins Meer gestellt, die Küste bewachen. Schroffe Steilküste mit Plateaus, von denen man aus angeln kann. Das bietet aber auch seine Gefahren! Bei Sturm ist der Wellengang so hoch, dass die Plateaus überspült werden können und die Angler in den Tod reißen. Wir haben die Warnschilder gesehen!

 

Es macht Spaß, durch die Dünen und am Strand zu wandern. Dort entdecken wir auch die ersten Kängurus. Bei langen Fahrstrecken bin ich froh, wenn ich mich in „meine Ecke“ verkrümeln kann und höre Musik und Geschichten. Außerdem haben wir 2 dicke Bände „Harry Potter“ mit und Mami und Papi lesen mir viel vor. Immer wenn es eine ideale Fluss- oder Meerstelle gibt, wird geangelt. Wir haben schon einige Barsche und einen Karpfen erwischt.

 

Nach Kangaroo-Island setzen wir mit einer Fähre über und lassen uns den Wind um die Nase wehen. Die Insel soll alles bieten, was Australien so hat, halt nur in klein. Mal abwarten, was für mich dabei ist? Es lohnt sich!! In einem Park darf ich ein Valleby-Baby auf den Arm nehmen und Koalas streicheln. Unzählige Vogelarten sind durch lautes Zwitschern, Kreischen, Flöten und Singen nicht zu überhören. Ein Kakadu ruft immer „hallo“, wenn man an seinem Käfig weiter geht, aber bleibt man vor ihm stehen, gibt er nicht einen Laut von sich. Komisch! Hier leben auch Emus, Ikitnas, Wamberts, und Schnabeltiere. Wir campen abends in der Natur und genießen die gemeinsame Zeit. Ich vermisse Nina und Pia!

 

In den nächsten Tagen entdecken wir immer wieder Rochen im Meer. Erst denkt Mami an Haie, weil die großen schwarzen Schatten direkt unter Land hin und her schwimmen. Aber man sieht keine Flosse. Ich gehe vorsichtshalber mal lieber nicht mehr so weit ins Wasser und genieße den warmen Sand unter den Füßen.

 

Das nächste „Highlight“ ist ein unter Natur- und Artenschutz stehender Küstenstreifen. Hier leben wilde Seelöwen. Wir nehmen an einer geführten Tour teil und dürfen bis auf ca. 10/15 Meter an sie heran. Ich kann sie riechen und hören. Ein Guide erklärt uns das Rufen der Weibchen nach ihren Heulern, das Zanken der Jungtiere unter­einander und das warnende Bellen des führenden Seelöwen. Ich würde zu gerne noch näher ran gehen und einen anfassen.

 

Nun geht es langsam wieder zurück nach Melbourne. Im Norden wohnt der Großvater. Er hat eine große Farm, züchtet Rennpferde und leitet eine Hunde-Pension. Im Moment sind 8 Hunde zu Besuch. Manche sind nur Tagesgäste. Hier gibt es Schlangen und wir spazieren jetzt nicht mehr so ganz unbedacht durch`s Dickicht. Direkt hinter dem Grundstück fließt ein kleiner Fluss. Unsere Freunde organisieren Kanus und wir machen eine tolle Paddel-Tour. Wir haben Glück, die Temperaturen klettern noch mal auf über 30 Grad und wir genießen noch ein wenig Sommer, denn hier geht es jetzt im März auf den Herbst zu. Die Zeit ist bald rum. Unsere Freunde hoffen, uns im Sommer in Duisburg besuchen zu können, und so fällt der Abschied nicht ganz so schwer.

 

Wir verbringen noch einen Nachmittag / Abend in Melbourne. Hier wird gerade alles für den „Australien Grand Prix“ der Formel Eins vorbereitet und Sebastian Vettel lacht von den Plakaten. Es ist ziemlich viel los, ein bisschen laut und hektisch, aber auch ansteckend! Ja, ich freue mich jetzt auch wieder auf zu Hause!

Tschau, FINN