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Freizeitbericht von der Sommerfreizeit 2007 in Hannover

Neues Jahr, neues Haus, neue Freizeit. Am 28. Juli war es wieder soweit: Die SommerGU in Hannover nahm ihren furiosen Anfang. Zwischen 11.00 Uhr morgens und 18.00 Uhr abends trafen die Teilnehmer ein.

 

Es galt, die Zimmer zu beziehen und das neue Haus zu erkunden. Einige nutzten schon den ersten Nachmittag für einen kleinen Einkaufsbummel.

 

Am Abend trafen sich zum ersten Mal alle zusammen in der Küche und nahmen gemeinsam ihr Abendessen ein. Wie zu erwarten, war die Stimmung großartig und nicht zuletzt der Lautstärkepegel zeigte, dass wir alle auf der Freizeit angekommen waren.

 

Im Anschluss an das Curry-Putengeschnetzelte ging es zur Eingangsrunde. Hier stellte sich jeder kurz vor und beantwortete anschließend die Fragen der Gruppe. Nachdem alle offenen Fragen zur Partnerschaftssituation, zu Frisuren und Schuhgröße geklärt waren, ging es für einige ins Bett. Andere blieben noch länger auf und entspannten noch bei einem Film oder leisteten den Betreuern Gesellschaft.

Am Sonntag stand gegen Mittag ein Besuch im Tierinstitut an, und es waren wirklich alle dabei. Auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielen wollte, sollte es den Spaß mit den Tieren nicht trüben.

 

Auf uns warteten Urmel, das Zwergschwein, Chico, Moritz und Gaucho, die Esel, Marie und ihre Meerschweinchen-Freunde, Gertrude, die Gans und einige Hühner, Kaninchen und etliche andere Tiere. Alle waren zutraulich und ließen sich bereitwillig auf den Schoß nehmen (natürlich nur die kleineren) und fraßen uns alle aus der Hand.

Die Begeisterung war riesig. Während Finn sich in der Hauptsache mit dem Schwein Urmel beschäftigte, freute sich Anne über das Meerschweinchen auf ihrem Schoß und Tanja über die Esel, die immer wieder zu ihr kamen, um gefüttert zu werden. André brauchte etwas länger um sich mit den Tieren anzufreunden, war jedoch am Ende auch glücklich. Nach 3 Stunden streicheln, füttern und reiten ging es dann ins Haus zurück, wo noch schnell Fischstäbchen, Kartoffelbrei und gemischter Salat zubereitet wurden.

Montag: Zeitung kaufen - Kinoprogramm. Wurde zu Beginn noch eifrig über die verschiedenen Filme diskutiert, die letztlich zur Auswahl standen, war die Entscheidung im Kino sehr schnell getroffen. Stirb langsam, raus; Harry Potter, raus.

Überwiegende Mehrheit: Die Simpsons. Die meisten fanden ihren Weg in den neuen Simpsons-Film und waren begeistert. Nathalie und Tim entschieden sich für den Jugendfilm „Die wilden Hühner“. Sowohl vor dem Kino als auch nachher stand für einige noch ein Stadtbummel auf dem Programm.

Nach einer späten Rückkehr aus der Stadt wurde dann auch spät gegessen. Es gab Sate-Spieße mit Reis und Kartoffelbrei und zum Nachtisch Milchreis mit Früchten.

Am Dienstag gab es unterschiedliche Programmpunkte zur Auswahl. Anne, Finn, Hans-Christian, André und Nathalie fuhren am frühen Nachmittag zum Bowlen. Es entbrannte ein heißer Kampf um den Sieg. In der ersten Runde teilten sich Finn und Anne den ersten Platz, in der zweiten Runde trug Hans-Christian den Sieg davon. Pünktlich zum Abendessen zurück, die verschiedenen Pizzen waren gerade fertig, wurde bei Tisch mit den Siegen geprahlt, bevor nach dem Abendessen eine Gruppe zum Maschsee aufbrach. Sven, Tobi und André machten sich auf den Weg. Erste grandiose Eindrücke gab es bereits beim Parken am Stadion. Hannover gegen Real Madrid sorgte für Atmosphäre, die über die Grenzen des Stadions hinaus ging und so auch André, Sven und Tobi begeisterte. Anschließend flanierte man gemütlich über das Fest, vorbei an Getränkeständen und Fressbuden. Andrés Highlight war jedoch definitiv seine private Disko, bei der er ca. eine Stunde mit Clautze tanzte. Gegen Mitternacht kehrte man müde zum Haus G zurück.

Mittlerweile hatte man doch festgestellt, dass ein Programmpunkt definitiv nicht genug ist. Daher ging es am Mittwoch als erstes ins Aqualatium. Hans-Christian, Anne und Finn fuhren zum schwimmen, rutschen, kämpfen und planschen.

 

Am frühen Abend machte sich eine große Gruppe zur Mittelalter-Schenke Excalibur auf. Hans-Christian, Finn, Anne, Tobi, Nathalie, André und Kristof zogen sich Samtgewänder und nahmen an der langen Tafel Platz. Der Wirt begrüßte uns und erklärte den Ablauf des Menüs.

 

Beinahe von selbst verteilten sich Rollen. Das Königspaar, Nathalie und Hans-Christian, hielt Hof. Begleitet vom ersten Ritter Finn, der Hofdame Anne von Baringhaus, dem Sänger Tobias und dem Gesandten aus der neuen Welt Kristof. Durch das Gelage führte der Tischvogt André, der die Horde ein ums andere Mal zum Trinken aufforderte. Rief er „All“, antwortete der Hof „Voll“ und man stieß auf das Wohl des Königs an. Zu späterer Stunde begehrte der Pöbel auf und der erste Ritter griff ein und legte den Aufmüpfigen in Ketten. Was für ein Fest. Man aß mit den Händen, knallte die Humpen auf den Tisch. Es ließ sich nicht vermeiden, dass auch andere Gäste von dem ein oder anderen fliegenden Hühnerknochen getroffen wurde. Mit dem Ergebnis, dass auch sie den König feierten.

Donnerstag - Nicht nahtlos, aber doch thematisch passend, sollte am heutigen Tag die Kutschfahrt stattfinden.

 

Trotz herbstlicher Temperaturen und Dauerregen wurde auch die Kutschfahrt zu einem Highlight. In warme Decke gehüllt wurde Musik gehört und gesungen. Eine Stunde zogen uns die Pferde rappelnd über die Wege, bis wir wieder am Bauernhof ankamen. Hier war alles schon für ein abendliches Grillen vorbereitet worden. Die Idee war zwar, am Lagerfeuer zu sitzen und draußen zu essen, aber auch hier wurde ein Ersatz gefunden. Die Tische waren in der Scheune gedeckt und Heizstrahler sorgten für die nötige Wärme. Kurz darauf wurden dann auch die ersten gegrillten Speisen aufgefahren. Nach dem reichlichen Essen ging es dann müde und erschöpft zurück nach Hannover.

 

Natürlich waren nicht alle schon so erschöpft, als dass sie ins Bett gewollt hätten. So entdeckte Finn an dem Abend seine Leidenschaft fürs Singen. So sang er beispielsweise Nenas „99 Luftballons“ und Songs von Christina Stürmer und Juli mit den Betreuern um die Wette.

Freitag - Viele tolle Ausflüge hatten wir schon gemacht, aber ein wichtiger Event fehlte noch. Ein Rock-Konzert. Nach Ausflügen in den benachbarten Tiergarten am Nachmittag und zum Waffelessen nach Bischofshol ging es nach dem Abendessen - es gab selbst gemachtes Gulasch - zum Maschseefest.

 

An der Maschsee-Quelle trat die Band „Black Rosie“ auf, angekündigt als AC DC Frauen Power Coverband. Power hatten sie, als sie mehr als 2 Stunden einen AC DC-Hit nach dem anderen schmetterten und das auch noch richtig gut. Die Gruppe teilte sich auf. Während Sven und Tobi etwas im Hintergrund blieben und Crepes und Getränke genossen, zog es den größeren Teil direkt an die Bühne. Hans-Christian genehmigte sich erstmal ein alkoholfreies Bier. Finn zeigte alle Umstehenden was „Head bangen“ bedeutet und auch die anderen Nathalie, Tanja, Kristof, Anne und André legten an diesem Abend noch eine heiße Sohle aufs Parkett. Erst nach 22.00 Uhr machten wir uns langsam zurück auf den Heimweg.


Das Wetter wurde nun, am Samstag, doch noch schön, so dass einem Ausflug zum Flohmarkt an diesem Morgen nichts mehr im Weg stand. Neben einigen Schnäppchen fanden einige hier auch ihren Weg zu einer Pommes-Bude und versorgten sich mit Curry-Wurst und Pommes. Sven und Tobi machten auf dem Rückweg sogar noch einen Stopp bei Toys’R’Us, da sie auf dem Flohmarkt noch nicht fündig geworden waren.

 

Der Nachmittag war sehr entspannt, während die Vorbereitungen für die große Grillparty am Abend getroffen wurden. Salate und Saucen wurden vorbereitet, Tische und Stühle nach draußen geschafft, Musik besorgt und schon konnte in der Abendsonne der gemütliche Grillabend beginnen. Endlich mal ein Sommerabend, der den Namen verdiente, und dieser wurde dann auch ausgiebig genutzt. Es wurde lange gegessen, anschließend wurden noch die Räder rausgeholt und sich sportlich betätigt, es wurde getanzt oder auch einfach nur Unsinn gemacht. Auch an diesem Abend ging es relativ spät ins Bett.

Sonntag - Der letzte Tag war sehr entspannt. Nach der langen Feier konnten wir in Ruhe ausschlafen und anschließend das warme Sommerwetter draußen genießen. Mit Getränken und Naschwerk , Sitzsäcken und Klappstühlen wurde eine gemütliche Runde gebildet, in der anschließend Märchen und Geschichten vorgelesen wurden. In der Küche wurden derweil Maccaroni- und Kartoffel-Kohlrabi-Auflauf vorbereitet.

 

Der Abend klang in gemütlicher Runde aus.

 

 

 

 

Montag - Aufstehen, frühstücken, packen. Die Eltern holten ihre Kinder ab. Es wurde noch gequatscht und erzählt. Anschließend wurde nur noch aufgeräumt. Wieder war eine wunderschöne Freizeit zu Ende. 10 abwechslungsreiche Tage, ein bisschen Arbeit, ein bisschen Urlaub lagen hinter uns. Ich hatte den Eindruck, dass die Freizeit sowohl den Kindern als auch den Betreuern sehr gut gefallen hat. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Betreuern bedanken, die diese Freizeit mit gestaltet haben und Großartiges geleistet haben. Desgleichen möchte ich mich einmal mehr beim NCL-Verein bedanken, der uns die Möglichkeit gibt, eine so schöne und wertvolle Zeit zu verleben.

 

Volker Kirsch