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NCL Sommer Frei(z)heit 2013 „Hip hip hurra! Alles ist super. Alles ist wunderbar!!!“

Textpassage aus dem Lied „Hurra“ von den Ärzten:

„Früher waren wir alle traurig – wir weinten jeden Tag.

Es nieselte – wir waren oft krank. Jetzt ist alles total stark.

Jetzt lachen immer alle und reißen ständig Witze.

Wir sind nur noch am Baden gehen – wejen die Hitze.

Und ich find es wirklich scharf, dass ich das noch erleben darf.

...

Hip hip hurra! Alles ist super. Alles ist wunderbar!!!.”

 

Bevor wir (die Betreuer) die Teilnehmer der diesjährigen Sommer Freizeit begrüßen durften, haben wir uns bereits zwei Tage zuvor am Sonntag, den 18.August, in Wulsbüttel zusammengefunden. Wir wollten unsere Kenntnisse in Sachen Erster Hilfe auffrischen. Unterrichtet wurden wir von unserer

DRK-zertifizierten Lehrgangsleiterin und Betreuerin Wendy, wobei wir insbesondere auf Situationen, die während unserer Freizeiten so passieren können, den Focus gelegt haben. Aber auch Situationen, z.B. die Bergung einer Person aus einem Unfallfahrzeug oder was bei einer Amputation zu tun ist, wurden während des zweitägigen Lehrgangs durchgespielt.

Außerdem wurden die Puppen Klaus und Peter mehrmals von uns allen erfolgreich wiederbelebt.

 

Am Teilnehmeranreisetag sind die Freizeitler aufgrund mehrerer Staus ab dem frühen Vormittag bis zum späten Nachmittag in Wulsbüttel eingetrudelt. Um nach dem ganztägigen Trubel bei knapp dreißig Personen einen Überblick zu bekommen, haben sich alle Freizeitler nach dem Abendessen vorgestellt und wichtige Fragen, z.B. „Wer betreut wen und wer ist überhaupt da?“ wurden beantwortet. Aber auch klassisch äußerst wichtige Fragen, z.B. nach der Schuhgröße wurden geklärt.

Am nächsten Tag sind einige Freizeitler mit dem Bulli der Aktion Hilfe für Kinder e.V. nach Bremen gedüst, um die Stadt zu erkunden. Auch Andre hat sich in die Stadt des HSV-Erzrivalen (Werder Bremen) gewagt und hat mutig Flagge gezeigt. Luiz hat das Bremer Viertel (ein Stadtteil Bremens, wo ich wohne) erkundet. Später hat Luiz mitgeholfen, den anderen Bus der Firma Mobility aus Bremen nach Wulsbüttel zu überführen, sodass wir nun für die weiteren Tage zwei große Busse, mit denen man Rollstühle + Rollstuhlbesitzer transportieren konnte, zur Verfügung hatten.

 

Nach individuellen Aktionen der Teilnehmer tagsüber haben wir am Donnerstag-Abend den Grill herausgeholt und uns es danach am Lagerfeuer gemütlich gemacht. Die Freizeitler haben witzige Dinge erzählt und den Abend am Lagerfeuer einfach genossen. In Nattis Zimmer wurden vor dem Einschlafen noch Märchen vorgelesen, was in den nächsten Tagen zum alltäglichen Programm dazugehörte.

 

Der Freitag begann mit einem Arztbesuch, da sich Sophie am frühen morgen den Mittelhandknochen unglücklicherweise gebrochen hat. Eine Bettkante war der Übeltäter. Diese Unglücke passieren leider immer wieder, gehören aber zum Leben genauso dazu wie Fleisch auf den Burger oder Spaß zu einer Freizeit. Mit einem bunten lila Gips, der später mit Schmuck verziert wurde, ist unsere tapfere Sophie anschließend mit weiteren Freizeitlern am Nachmittag nach Bremerhaven gefahren, um dort den Schock erst mal im wahrsten Sinne des Wortes zu verdauen, nämlich mit Hamburgern und einer Menge Spaß. Eine andere Gruppe um Natti, Bene, Jan und Luiz war heute ins Schwimmbad gefahren. Nach einem kräftezehrenden Schwimmbad-Erlebnis haben sich die Teilnehmer mit Pommes wieder gestärkt, bevor es wieder zurück nach Wulsbüttel in das Haus am Paschberg zurück ging.

 

Am Samstag haben wir tagsüber unsere Kräfte „zu Hause“ geschont. Für den Abend hatten wir Karten für das Ärzte-Konzert in Bremen auf der Bürgerweide (Open Air). Bei angenehmen zwanzig Grad rockten Sven, Jan, Sophie, Luiz, Julia und Bene zu Songs wie „Schrei nach Liebe“, „Zu Spät“, „ Junge“, „Fisako“, Hurra, usw.. Alle waren von dem Konzert begeistert. Ich dachte immer, dass Julia nur Beatles Fan ist, aber durch ein deutliches Lächeln ihrerseits wurde ich des Besseren belehrt. Erschöpft, aber happy und froh sind wir spät abends in Wulsbüttel angekommen, sodass alle Teilnehmer am nächsten Tag ordentlich ausschlafen mussten.

 

Am nächsten Tag waren einige der Teilnehmer ins Kino nach Bremen gefahren, die Anderen, u.a. Basti und Sophie, sind in den Tierpark nach Osterholz-Scharmbeck gefahren. Dort konnten die Freizeitler gierigen Ziegen begegnen und andere Tiere beobachten. Jan ist zu Hause geblieben und war in dem nahegelegenen See (hinterm Haus) baden.

 

Am Montag wollten wir alle gemeinsam nach Verden in den Magic Park fahren, allerdings mussten wir spontan unser Ausflugsziel ändern, da unerwartet der Freizeitpark plötzlich ausgerechnet an diesem Tag geschlossen war. Zum Glück hatten wir dort vorher angerufen. Statt 75km in den Süden zu fahren, sind wir nun die gleiche Strecke in den Norden nach Cuxhaven gebraust. Bei besten Wetterbedingungen haben wir es uns am Strand in Döse gemütlich gemacht.

 

Wir hatten Glück, denn es war gerade Flut, sodass Jan sogar baden gehen konnte. Sophie hat Muscheln gesammelt, Natti und Luiz haben ein Eis gegessen und Tony hat sich die Meeresluft einfach um die Nase wehen lassen und gemütlich im Sand geschlafen. Bene, Sven, Andre und Julia haben sich dazugesellt. Bevor es wieder zurück ging, haben Sophie und Jan noch bei einer bekannten Fastfoodkette gespeist.

 

Auf dem Rückweg wurde im Auto gesungen und gequatscht, überraschenderweise also nicht geschlafen, wie das sonst so üblich ist.

 

Am Dienstag waren einige Leute zu Hause geblieben, die Anderen wiederum waren erneut nach Bremen gefahren, um ins Kino zu gehen oder einfach nur zum Shoppen.

Am Abend haben wir mit vielen sportbegeisterten Freizeitlern das Rückspiel der Champions League Quali Schalke gegen PAOK Saloniki verfolgt.

Nachdem am Mittwoch noch ein paar neue Betreuer im Team durch die alten Betreuer im Verein begrüßt worden sind, sind wir alle gemeinsam am Abend ins Kartoffelhaus Pelka im Ort gegangen. Dort gab es örtliche hausgemachte Kartoffelleckereinen in vielen Variationen.

Gesättigt nach dem Restaurantbesuch wurde der letzte Abend eher ruhiger gestaltet, um die Kräfte für die Rückfahrt am nächsten Tag zu schonen.

 

Donnerstag war leider schon wieder Abreisetag. Im Großen und Ganzen blicke ich auf eine wundervolle Freizeit zurück ohne einen einzigen Regentropfen, was wirklich für norddeutsche Verhältnisse etwas Besonderes ist, angenehme spätsommerliche Temperaturen, eine Menge Spaß, Friede – Freude – Eierkuchen und einer erstaunlichen Freizeit-Truppe, damit meine ich die Teilnehmer als auch die Betreuer. Ich möchte mich an dieser Stelle bei euch allen bedanken, ohne euch wäre diese Freizeit in der Form nicht möglich gewesen.

Zudem möchte ich mich bei Anke Tielker bedanken, mit der ich im Vorfeld viele organisatorische Dinge schnell und unkompliziert besprechen konnte, sodass wir bei weit mehr als fünfzig Personen, die direkt und indirekt an dieser Freizeit beteiligt waren, den Überblick behalten konnten. Ein großes Dankeschön auch an die Aktion Hilfe für Kinder e.V., die uns einen ihrer Busse für die Sommerfreizeit kostenfrei zur Verfügung gestellt hat. Ebenfalls einen großen Anteil haben unsere Gastbetreuer Christina, Lennard und Uma, die ebenfalls durch ihre Präsenz dazu beigetragen haben, die Freizeit zu gestalten. Nicht zu vergessen sind Denise und Georg Bergheim der Firma Bleecker Street Entertainment und Klaus Perreth, die uns die Tickets für das Ärzte-Konzert geschenkt haben. Dem gesamten Haus am Paschberg danke ich für die Beherbergung. Abschließend gilt ein besonderer Dank unserer Wendy, die unseren Lehrgang geleitet hat und uns so auf Erste-Hilfe-Maßnahmen während der Freizeit und für den Alltag vorbereitet hat.

Ich freue mich auf nächstes Jahr, euer Daniel D. (aka Kommissar)

 

 

Gestern ging es allen dreckig, heute geht es steil bergauf

Jeder hat sechs Richtige, alle sind total gut drauf

Europa, Asien, Afrika, Wulsbüttel und Amerika

Friede, Freude, Eierkuchen, alle singen ja ja jaaa

Hip, hip, hurra! Alles ist super, alles ist wunderbar

Hip, hip, hurra! Alles ist besser, als es gestern war

.....

Alle sind Freunde, alle sind happy, alle sind froh!!!

Und überall, wo man hinguckt: Liebe und Frieden und so