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Mütterwochenende 2016 in Berlin

 

Am 6. Mai trafen wir Mütter uns zu einem wunderbaren Wochenende in Bielefeld. Die oft unterschätzte Stadt zeigte sich von ihrer besten Seite. Sommerliche Temperaturen erwarteten uns. In der Altstadt und im Zentrum ’tobte das Leben’.

 

Gegen 15 Uhr waren fast alle Damen eingetroffen und hatten sich mit Kaffee und leckerem Kuchen versorgt. Anita begrüßte uns, erklärte uns den Ablauf des Wochenendes und einige notwendige Formalien. Anke Tielker übernahm danach die Moderation. Wir werteten die vorab erhaltenen NCLFragebögen aus und erhielten im Anschluss einen interessanten Kurzvortrag und Anregungen zum Thema ’Alltagsmotivation und Selbstfürsorge’.

 

Anschließend ließen wir den Tag im Restaurant Plaza ausklingen, wo nicht nur das Essen köstlich schmeckte, sondern auch die Servicekräfte durch sehr originelle Arbeitskleidung auffielen… ;) Im Verlauf des weiteren Abends tauschten wir uns in kleineren Gruppen über unsere Kinder und andere wichtige Themen aus.

 

 

Da wir Mütter nicht nur unsere Kinder mit Hingabe pflegen, sondern auch gerne einfach mal ’Frau’ sind, durften wir uns am Samstagvormittag einmal ganz unserer persönlichen Pflege und Schönheit widmen.

Anita und Yvonne brachten uns zum Kosmetikhersteller Alcina, wo wir schon

von einer sehr netten Dame des Hauses erwartet wurden.

 

Wir erfuhren, dass der Bielefelder Apotheker August Wolff 1905 die Nährmittelwerke Sudbrack gründete. Später wurde daraus die Dr. August Wolff GmbH & Co. chemisch-pharmazeutische Fabrik; produziert wurden Aufbaupräparate, dermatologische Produkte und andere Kosmetika.

 

Im Anschluss an die Theorie konnte man sich persönlich beraten lassen und/oder sich an dem traumhaften Fingerfood Buffet bedienen. Kaffee und Prosecco inbegriffen. Die klassischen Vorher-Nachher Bilder durften natürlich nicht fehlen. Marietta, Iris und Janet stellten sich dafür zur Verfügung. Mit tollen Ergebnissen!

 

 

 

Für den Nachmittag hatten Anita und Yvonne eine Führung durch das Kinderhospiz Bethel organisiert, die auch von vielen Müttern gern angenommen wurde. Wer daran nicht teilnehmen mochte, traf sich zum regen Austausch in einem der vielen kleinen Kaffees der Stadt.

 

Im Hospiz wurden wir herzlich von Frau Redeker empfangen und bei Kaffee und Kuchen ausgiebig über das Haus informiert. Als Überraschung gab es eine Riesentorte, die Anitas Schwester für uns gebacken hatte und die allen sehr gut mundete. Toll, vielen Dank.

 

Das Kinder- und Jugendhospiz in Bethel eröffnete 2012 und bietet 8 Plätze für Kinder und 2 Plätze für Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung an. Die Kinder und Jugendlichen können hier gemeinsam mit ihren Familien Zeit verbringen, die Eltern werden von der anstrengenden Pflege entlastet und schöpfen dadurch neue Kraft für den Alltag. Auch eine NCL-Mutter war bereits öfters in diesem Haus und berichtete nur Positives.

 

Im Hospiz arbeiten haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter unterschiedlicher Profession und Qualifikation. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Kinderklinik Bethel ist die optimale palliativmedizinische Versorgung der Kinder garantiert.

 

Nach diesen und weiteren Informationen und da jetzt alle gut gestärkt waren, zeigte uns Frau Redeker das Haus mit den verschiedenen Räumen. Die Zimmer der Kinder im Pflegebereich waren farbenfroh gestaltet.

 

Wir bestaunten schöne Türschilder, die die Familien beschriftet hatten und auch den Eingangsbereich, der von Kindern mit Unterstützung von einer Kunsttherapeutin immer wieder neu gestaltet wird.

 

Zum Abschluss sahen wir auch den Abschiedsbereich, der individuell je nach Wunsch und Religionszugehörigkeit gestaltet werden kann.

 

Am Abend ging es dann gemeinsam zu Essen ins ’Bartsch’. Dort fand ein abenteuerliches Essen statt. Da das Personal doch etwas überfordert schien, bekam zwar nicht jeder das, was er bestellt hatte oder sehr zeitversetzt das Hauptgericht und die Beilagen, aber zum Schluss waren doch alle satt. Später traf man sich dann zu den legendären ’Hotelzimmergesprächen’, die immer wieder gern durchgeführt werden.

 

Nach einem leckeren Frühstück erwarteten uns Tanja Gresing und Katharina Engel vom SAPV-Team ’Der Weg nach Hause’. Sie informierten uns über verschiedene Methoden zur Schmerzlinderung und Entspannung durch Akupressur und Fußreflexzonenmassage. In Partnerinnenarbeit konnten wir das gleich einmal ausprobieren, bevor unsere NCL-Kinder in den Genuss kamen.

 

Damit ging auch schon das schöne, informative und interessante Wochenende dem Ende entgegen. Nach einem kleinen Imbiss machten sich alle wieder auf den Weg in die Heimat.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Anita Meister und Yvonne Dyck für die tolle Organisation und waren alle der Meinung: Der Aufwand hat sich absolut gelohnt!

 

Ines Sievert

 

Dank freundlicher Unterstützung durch die AOK