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Seminar für Väter zum Thema „Diagnosestellung NCL – Wie geht es weiter?“

 

Das diesjährige Seminar für Väter zum Thema „Diagnosestellung NCL – Wie geht es weiter?“ fand vom 12. bis 14. Juni in Dresden statt. In einem Hotel in der Altstadt in Bahnhofsnähe trafen wir uns gegen 16 Uhr. Toni, als Organisator, begrüßte alle sehr herzlich und mit Unterstützung des Vorstandsmitglieds Peter konnte das diesjährige Seminar beginnen. In der gemeinsamen Runde berichteten die einzelnen Väter über ihre derzeitige Situation. Insgesamt haben 23 Väter teilgenommen und erwartungsgemäß kamen einige aus beruflichen Gründen wieder etwas später. Anhand der Fragebögen, die von Peter, Kai und Toni erstellt worden sind, erfolgte ein reger Gedankenaustausch mit anschließender Diskussion. Die feste Einteilung in Gruppen erwies sich als nicht praktikabel, sodass wir es jedem Einzelnen selbst überlassen haben, sich in Gruppen zu mischen.

 

Auf dem Weg zum Abendessen in die Neustadt, die über die Augustusbrücke leicht erreichbar ist, wurden die Gespräche vertieft. Von hier aus ist die Altstadt mit der berühmten Silhouette der Frauenkirche am besten zu sehen. Beim gemeinsamen Abend - essen wurden in kleineren Gruppen die Gespräche fortgesetzt und die letzten drei Väter trafen ein. Die Gesprächsthemen waren sehr vielfältig. Es wurde auch deutlich, dass die Unterstützung der betroffenen Familien durch die Behörden und Krankenkassen bundesweit doch sehr unterschiedlich ist. Aktuell wurden auch Informationen aus dem Verein und von den nächsten Veranstaltungen ausgetauscht. Später zurück in der Altstadt konnten wir rund um die Frauenkirche bei lauen Temperaturen noch den Tag ausklingen lassen.

 

Am Samstag ging es bereits früh los. Das Frühstück fand in unserem Seminarraum statt. Die Teilnahmegebühren sowie die Mehrkosten für Einzelzimmer wurden an unsere Kassierer Joachim und Peter abgeführt. Der vorangegangene Tag wurde reflektiert, der Tagesablauf besprochen und anschließend ging unsere Oldtimer-Busrundfahrt durch Dresden los. Wir erhielten innerhalb von zwei Stunden einen sehr schönen Überblick über die sächsische Landeshauptstadt. Die Busfahrt endete am höchsten Gebäude von Dresden. Hier ging es dann per pedes zur Frauenkirche und wir erhielten noch einige interessante Eindrücke und Informationen von unserer kompetenten Reiseführerin. Danach besichtigten wir gemeinsam die Frauenkirche, deren Architektur sehr imposant ist, hielten inne und gedachten unserer Kinder. Danach wurde vor der Kirche das obligatorische Gruppenbild gemacht.

 

Zum Mittagsimbiss sind wir bei schwülen Temperaturen an die Elbe gegangen und ein einsetzendes Gewitter sorgte schließlich für die nötige Abkühlung. Wir teilten uns in zwei Gruppen. Der eine Teil der Väter machte sich auf den Weg und fuhr mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zurück ins Zentrum. Der andere Teil verharrte und setzte die Gespräche fort. Am Abend trafen wir uns in der Nähe des Zwingers, um in einem Gewölbekeller rustikal zu Abend zu essen. Die Väter mischten sich erneut und an vier Tischen wurden vertiefte Gespräche geführt. Wir tauschten uns u. a. über Förderungsmöglichkeiten der Krankenkassen und Behörden aus. Die Belastung der Familien ist doch erheblich und die sog. Entlastungsaufenthalte sind für die Betroffenen sehr wichtig. Der Abend verlief sehr kurzweilig.

 

Nach dem Frühstück am Sonntag wurde das Seminar fortgesetzt und die letzten Punkte besprochen. Rückblickend betrachtet wurde der Fragebogen als hilfreich empfunden, um mit den anderen in Gespräch zu kommen und auch offene Fragen einzelner zu beantworten. Frank und Kai waren das zweite Mal bei einem Seminar für Väter dabei. Die persönlichen Kontakte über den Verein wurden im letzten Jahr gepflegt und vertieft. Rückblickend und auch von Frank und Kai bestätigt, stellen wir gemeinsam fest, dass erst durch die persönlichen Kontakte zwischen den einzelnen Vätern Vertrauen geschaffen werden kann, um Ängste und Sorgen gemeinsam zu teilen. Wir können daher nur alle anderen Väter ermutigen, an einem sog. Väterwochenende teilzunehmen. Die Auswertung der Fragebögen werden wir in der kommenden Vorstandssitzung dem Vorstand vorstellen und anschließend in der Info veröffentlichen. In der Hotellobby verabschiedeten wir uns gegen 11 Uhr voneinander wieder sehr herzlich.

 

Nächstes Jahr planen wir das Seminar in Münster vom 10.06 bis 12.06. Vater Ralf übernimmt mit Unterstützung des Vorstands die Planung und Durchführung.

 

Wir, die Väter und der Vorstand, danken herzlich der DAK-Gesundheit für die diesjährige Projektförderung.

 

Text: Kai Lindemann, Bilder: Peter Böttcher

 

Dank freundlicher Unterstützung durch die DAK-Gesundheit