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Väterseminar in Weimar

Dieses Seminar wurde großzügig von der DAK unterstützt:

Hierdurch konnten auch die Väter mal wieder lächeln. Herzlichen Dank!

 

Unser Väter-Wochenende fand bei sonnigem Wetter in Arnstadt und Weimar statt.

Nach Eintreffen der Teilnehmer am Freitag gab es im Hotelpark Arnstadt die übliche Begrüßungsrunde:

Jeder Vater berichtete über seine aktuelle familiäre Situation. Drei anwesende Väter aus dem Vorstand gaben zusätzlich Informationen über wichtige Dinge aus dem Verein.

 

Vater Maik Wiegand hatte ein straffes Programm zusammengestellt. Nach einem gemeinsamen Abendbrot und Gesprächen in kleinen Gruppen begann eine Stadtführung durch Arnstadt, in der Johann Sebastian Bach lange gewirkt hatte.

Am Samstag wurde die „DIESTERWEGSCHULE Blindenschule“ in Weimar besucht. Die Leiterin Frau Türpe führte uns durch viele Klassen.

 

Wir waren erstaunt, mit welchen modernen Hilfs- mitteln hier der Unterricht in hellen, freundlichen Räumen durchgeführt wird. Vielen Vätern kamen Erinnerungen an die Anfangszeit ihrer Kinder zurück, da die NCL-Krankheit immer mit dem Verlust der Sehkraft begann und dann der Weg in die Blinden- schule erforderlich wurde.

 

Wie in anderen Bundesländern, wohnen viele der Schüler während der Woche in einem Internat, da tägliche An- und Abreisen zu schwierig wären.

 

Beim anschließenden Aufenthalt in Weimar gab es zunächst Gespräche in kleinen Gruppen, da sich vor allem bei neuen Vätern viele persönliche Fragen ergeben, die man vor einem großen Forum nicht stellen würde.

 

Nach Eintreffen der Stadtführerin erfuhren wir viel über das Wirken von Goethe und Schiller, die einen großen Einfluss auf die damalige Epoche genommen haben. Die Bauwerke und Denkmäler in dieser Stadt sind sehr vielfältig und man findet heute kaum noch so viele aussagekräftige wiederhergestellte Gebäu- de auf engstem Raum wie in der Universitätsstadt Weimar. Pferdekutschen fuhren immer wieder an uns vorbei und wir stellten fest, dass wir das Getrappel der Hufe auf Kopfsteinpflaster lange nicht mehr gehört hatten.

 

Die Fahrt ging per Bus zurück nach Arnstadt. Auch jetzt ergaben sich viele Gespräche zum Krankheits- ablauf und den daraus resultierenden Erfordernissen für uns Väter. Die älteren, vorwiegend schon ver- waisten Väter tauschten sich mit den neuen Vätern aus. Zum Ausklang wurden wir im Hotelpark Arnstadt durch die Hausbrauerei Arnstadt geführt. Sie ist die urkundlich festgestellte älteste Weißbierbrauerei in Deutschland.

 

Anschließend war ein Bowling-Wettbewerb ange- sagt und viele Väter spürten noch Tage später den Wurfarm durch die schweren Kugeln.

Am Sonntag nach dem Frühstück hat unser Vorsitzender Wilhelm Rüter noch einmal die Wichtigkeit dieses Wochenendes herausgestellt.

 

Vier Väter mussten aus gesundheitlichen Problemen ihrer Kinder ihre Teilnahme absagen.

Ein Dank geht an die DAK Gesundheitskasse, die dieses Projekt großzügig unterstützt hat.

 

Nach Beendigung des Vortrags hieß es Abschied nehmen. Die nächste Zusammenkunft findet vom 13.-15. Juni 2014 in Potsdam statt. Stefan Köhler wird sie organisieren.

 

Ein großer Dank geht an Vater Maik Wiegand, der dieses Seminar sehr gut vorbereitet hat. Ich hoffe, dass alle Väter etwas Positives mit nach Hause nehmen konnten, und freue mich schon auf unser nächstes Treffen.

 

Peter Böttcher