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Väterwochenendseminar 2011 in Marburg an der Lahn

Kostenübernahme durch die BEK

Mit diesen Fördermitteln im Rahmen der Selbsthilfe Förderung nach § 20 c SGB V

in Höhe von 4.700 € wurde das Väterwochenende von der BEK unterstützt.

 

Agenda

  • Spagat zwischen NCL und Beruf
  • Die Herausforderung an Väter betroffener Familien
  • Unterstützungen durch Selbsthilfevereinigungen, Eltern- und Fachverbände
Freitag, 17. Juni 2011

Nach einigen Absagen und Nachmeldungen im Vorfeld der Tagung trafen die 14 angemeldeten Väter NCL-erkrankter Kindern pünktlich am Freitagmittag in Marburg ein.

Die Seminarteilnehmer waren in dem historischen Hotel „Zur Sonne“ untergebracht und hier stand auch der Tagungsraum zur Verfügung.

 

Die Agenda der drei Tage wurde verteilt. Die geplante Vorstellungsrunde konnte entfallen, da leider keine „neuen“ Väter dabei waren. Unter dem Punkt „Aktuelle Informationen“ gab es auch traurige Nachrichten, waren doch vor kurzem wieder NCL-Kinder verstorben, ein Kind am vorherigen Dienstag und die Teilnehmer kondolierten den Eltern mit einer Trauerkarte.

 

Es folgte der bestellte Bustransfer nach Kehna, ein kleines nahgelegenes Dorf, in welchem drei Landwirtschaftliche Hofraiten aufwendig zu einer Gemeinschaft für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung umgewidmet wurden. Der Leiter der Gemeinschaft Kehna, Herr Michael Gehrke, stellte die Einrichtung vor und es folgte ein Rundgang durch die Anlage. Detailinformationen gibt es unter :www.in-Kehna.de

 

Begleitet wurden die Seminarteilnehmer von Herrn Jürgen Reuter, Referatsleiter Fundraisung der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. die ihren Sitz in Marburg an der Lahn hat.

 

Spät zurück in Marburg wurde die Gruppe nach einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant „Zur Sonne“ von einem Gästeführer der Stadt Marburg zu einem „Rundgang Marburg im Laternenschein“ abgeholt. Der Tag endete mit dem „überraschenden“ Zusammentreffen mit dem Nachtwächter der Marburger Oberstadt.

Samstag, 18. Juni 2011

Nach dem gemeinsamen Frühstück referierte Herr Reuter, der bereits am Vortag den Besuch in Kehna begleitete, über die Organisation der Lebenshilfe. Für alle Seminarteilnehmer ist die Lebenshilfe eine „bekannte Einrichtung“ mit der jeder bereits in Kontakt gekommen ist. In der anschließenden Aussprache wurden Fragen gestellt; es eröffnete sich die Möglichkeit die Organisation der Lebenshilfe „einmal von innen“ betrachten zu können.

 

Nach einem Fußmarsch aus der Oberstadt bergab wartete der Gästeführer für eine Führung durch die Elisabethkirche und zur Besichtigung des Emil-von-Behring-Denkmales. Anschließend konnte im Meditationsbereich der Elisabethkirche der verstorbenen Kinder und den betroffenen Familien gedacht werden. Diese Möglichkeit wurde gerne angenommen.

 

Für das gemeinsame Mittagessen war ein separater Raum mit drei Tischen reserviert, sodass in Gruppen folgenden Themen besprochen werden konnten:
  • Erfahrungsaustausch zu den Auswirkungen des NCL-Kindes auf die Berufs- und Erwerbssituation der Familie.
  • Unterstützungsmöglichkeiten durch die NCL-Gruppe für Eltern und Ärzte die „neu“ mit der Erkrankung konfrontiert werden, Hilfestellungen bei der Erläuterung und Bedeutung der Diagnose.
  • Suche nach Möglichkeiten „neu-betroffene“ Väter an das jährlich stattfindende Wochenendseminar heran zu führen.

Am späten Nachmittag erwartete der Gästeführer die Gruppe zum letzten Male am Marktbrunnen und es folgte der Aufstieg aus der Oberstadt hinauf zum Marburger Schloss mit anschließender Besichtigung der Anlage und der Kasematten

 

Der offizielle Teil des Tages wurde in den frühen Abendstunden an der Aussichtsplattform unterhalb des Schlosses beendet und der Rest des Abends stand zur freien Verfügung.

Ungeplant und überraschenderweise trafen sich alle Teilnehmer gemeinsam in einem Lokal nach einem Rundgang durch verwinkelte Gässchen rund um den Markt.

 

Sonntag, 19. Juni. 2011

Am Sonntagmorgen gab es dann nach einem reichhaltigen Frühstücksbüfett die

Abschlussrunde des Seminarwochenendes.

 

Die Ergebnisse wurden zusammengefasst. Reihum bestätigte jeder Teilnehmer den Erfolg und den persönlichen Gewinn welche die zwei Seminartage beinhalteten.

 

Zum Schluss wurde festgelegt, das NCL-Väterwochenendseminar in 2012 in die Region „Steinhuder Meer“ zu verlegen. Ausgerichtet wird es von Rainer Witte.

 

Text. Ernst Bodenbender, Fotos : Peter Böttcher

 

Lieber Ernst,

 

im Namen der teilnehmenden Väter möchte ich mich ganz herzlich für das Ausrichten des Väterwochenendseminars bedanken. Die Zusammenstellung der Themen und Referenten, sowie die Möglichkeit sich in Zweier- oder Gruppengesprächen über die alltäglichen Probleme zu unterhalten, waren sehr ausgewogen. Auch das Freizeitprogramm war Dank Deiner Ortskenntnis und der zentral gelegenen Unterbringung optimal. Alles in Allem war es ein gelungenes Wochenende aus dem jeder etwas für sich mitnehmen konnte und an das man sich gerne erinnert.

 

Joachim

 

Impressionen

Unterkunft
Teilnehmer
Teilnehmer in Kehna
Besinnung
Fachliches
Fachliches
Kulturelles (Elisabehkirche)
Kulturelles (Emil von Behring Denkmal)
Geselligkeit